14:22 Uhr // Am frühen Nachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Eben am Achensee zu einem Glimmbrand im Rofangebirge alarmiert. Nach Rücksprache mit dem Melder konnte die Brandstelle rasch
lokalisiert werden. Da eine Zufahrt mit Fahrzeugen nicht möglich war, wurden zunächst mehrere Feuerwehrmitglieder gemeinsam mit Einsatzkräften der Bergrettung Maurach mittels Rofanseilbahn in das
Einsatzgebiet gebracht, wobei entsprechendes Material (Löschrucksäcke, Schanzwerkzeug, Motorsäge,…) gleich mitgeführt wurde.
Nach einem weiteren rund 20-minütigen Fußmarsch konnte mit den ersten Löschmaßnahmen begonnen werden. Vor Ort stellte sich jedoch heraus, dass die betroffene Fläche deutlich größer als
ursprünglich angenommen war und sich der Brand bereits tief in den Waldboden und ins Unterholz ausgebreitet hatte. Zudem standen keine ausreichenden Mengen an Löschwasser zur Verfügung, lediglich
eine Viehtränke 10 Fußminuten entfernt.
Zur Unterstützung wurden daher kurzfristig die Libelle Tirol sowie die Feuerwehr Schwaz mit dem AB FLIEGE angefordert. Durch insgesamt fünf Wassertransporte des Hubschraubers sowie umfangreicher
Handarbeit der Einsatzkräfte am Boden mit den mitgebrachten Materialien konnte der Brand in rund 1.700 Metern Seehöhe nach etwa zwei Stunden erfolgreich gelöscht werden.
Da zeitgleich ein weiterer Waldbrandeinsatz in Waidring zu bewältigen war, wurde die Libelle Tirol unmittelbar nach dem letzten Löschwasserabwurf zu dieser Einsatzstelle weiterbeordert, somit
traten die eingesetzten Kräfte den Rückweg ins Tal kurzerhand zu Fuß an.
Im Anschluss an die Löscharbeiten nahmen auch die umfangreichen Aufräum- und Nachsicherungsarbeiten noch einige Zeit in Anspruch, sodass die vollständige Einsatzbereitschaft der Feuerwehr
schließlich gegen 19:00 Uhr wiederhergestellt werden konnte.
Die Ursache des Brandes ist derzeit unbekannt. Im Einsatz standen 15 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Eben am Achensee mit vier Fahrzeugen, fünf Mitglieder der Feuerwehr Schwaz mit 2
Fahrzeugen sowie die Berufsfeuerwehr Innsbruck mit dem Hubschraubertankfahrzeug. Ein besonderer Dank gilt der Bergrettung Maurach sowie den privaten Helfern vor Ort für die hervorragende
Unterstützung.
10:20 Uhr // Nach dem ÖFAST ist vor dem nächsten Atemschutzeinsatz - dass es so schnell geht, dachte niemand der FF Eben an diesem Tag. Noch während des jährlich stattfindenden ÖFAST Test im Gerätehaus der FF Eben wurde eben diese zu einem Fahrzeugbrand gerufen. Ein Atemschutztrupp löschte das brennende Fahrzeug mittel C-Rohr, wobei der Brand durch den Besitzer mit einem Feuerlöscher bestmöglich im Vorfeld bekämpft wurde. Weiters wurde dem Fahrzeug unter Atemschutz Reifen montiert und aus der Garage verbracht. Nach 45 Minuten rückten die 22 Mitglieder mit den 4 Fahrzeugen wieder ins Gerätehaus ein.
12:41 Uhr // Zur Unterstützung der FF Wiesing, Jenbach und BTF Jenbacher Werke wurde die FF Eben am Achensee kurz nach Mittag alarmiert. Mit der Achenseebahn wurde Material und Mannschaft direkt an den Einsatzort nähe Fischl transportiert, an einer Wasserentnahmestelle angesaugt und Löschmittel an die Einsatzstelle gebracht. Weiters wurde mit dem TLFA3000, gemeinsam mit anderen Tanklöschfahrzeugen, ein Pendelverkehr hergestellt. Nach 3 1/2 Stunden, einschließlich Aufräumarbeiten, konnte die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt werden. Im Einsatz standen vier Fahrzeuge der FF Eben am Achensee.
16:53 Uhr // Im unwegsamen Gelände oberhalb vom Ortsteil Buchau wurden zwei separate, jedoch bereits abgelöschte Brandstellen in wenigen Metern Entfernung voneinander vorgefunden. Durch das
schnelle und beherzte Eingreifen von Ersthelfern vor Ort konnte eine weitere Brandausbreitung bereits im Keim erstickt und Schlimmeres verhindert werden. Glücklicherweise führte ein Forstweg
direkt am Einsatzort vorbei, was den direkten Zugang für die Löschfahrzeuge ermöglichte.
Vor Ort wurde mittels HD-Rohr und dem Einsatz von Schanzwerkzeug vorgegangen um ein wiederentzünden auszuschließen.
Nach 45 Minuten konnte der Einsatz wieder beendet werden.
19:28 Uhr // Zu einem vermeintlichen Dachstuhlbrand wurde die FF Eben an diesem Tag mittels Sirene und Pageralarmierung in den Ortsteil Lärchenwiese beordert. Die Melderin gab an, eine starke
Rauchentwicklung aus dem Dachstuhl eines Gastronomiebetriebes zu sehen. Nur drei Minuten nach der Alarmierung rückten die ersten Einsatzfahrzeuge zum Einsatzort aus. Die vor Ort durchgeführte
Lageerkundung ergab, dass die Rauchentwicklung aus dem Kamin kam und kein Brandereignis vorlag.
So konnte nach wenigen Minuten wieder ins Gerätehaus eingerückt werden.
12:43 Uhr // Zu einer TÖ Alarmierung kam es zur Mittagszeit in Eben am Achensee. Vier Mitglieder der FF Eben a. A. machten sich umgehend zur besagten Einsatzadresse und unterstützen den zeitgleich eingetroffenen Rettungsdienst und Notarzt bei der Versorgung der erkrankten Person. Weiters wurde der Notarzthubschrauber nachalarmiert und von der FF eingewiesen. Nach knapp 45 Minuten konnten die Mitglieder der FF Eben wieder an ihre Arbeitsstellen zurückkehren.
09:28 Uhr // Auch am Vormittag wurde durch die automatische Brandmeldeanlage eines Hotels die FF Eben alarmiert. Der Grund der Auslösung war vermehrter Dampf in einer Küche, ein Notstand war nicht vorhanden. Nach wenigen Minuten rückten die Einsatzfahrzeuge wieder ins Gerätehaus ein.
03:37 Uhr // Die automatische Brandmeldeanlage eines Hotels alarmierte in der Nacht auf Montag die FF Eben. Vor Ort wurde der ausgelöste Melder durch die Einsatzkräfte rasch gefunden und der Bereich auf eine mögliche Auslöseursache geprüft. Nach wenigen Minuten rückten die Einsatzfahrzeuge wieder ins Gerätehaus ein.
15:02 Uhr // Am 17. April 2026 wurde die Freiwillige Feuerwehr Eben am Achensee zu einem Flurbrand im Bereich der B 181 sowie entlang der Trasse der Achenseebahn alarmiert. Bereits zwei Minuten
nach der Alarmierung rückten die ersten von insgesamt 16 Ersatzkräften zum Einsatzort aus.
Vor Ort stellte sich heraus, dass eine Böschung auf einer Fläche von rund 20 x 20 Metern in Brand geraten war. Umgehend wurde mit den Löscharbeiten begonnen. Mittels zwei C-Rohren konnte das
Feuer rasch unter Kontrolle gebracht und unter Einsatz von etwa 3.000 Litern Wasser vollständig gelöscht werden.
Im Anschluss an die Brandbekämpfung wurde der betroffene Bereich mit einer Wärmebildkamera auf verbliebene Glutnester kontrolliert, um ein erneutes Aufflammen auszuschließen.
Während der gesamten Einsatzdauer war zudem eine Verkehrsregelung auf der
B181 erforderlich, um die Sicherheit der Einsatzkräfte sowie der Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.
Der Einsatz konnte nach ca. einer Stunde erfolgreich abgeschlossen werden.
01:29 Uhr // Die Feuerwehr wurde in der vergangenen Nacht zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Da der betroffene Hotelbetrieb derzeit geschlossen ist, stellte sich die Alarmierung
zunächst als ungewöhnlich dar.
Das Auffinden des ausgelösten Melders gestaltete sich anfangs schwierig, da sich dieser in einer angrenzenden Pizzeria befand, welche in den vorliegenden Brandschutzplänen nicht erfasst
war.
Die erforderlichen Maßnahmen zur Kontrolle sowie zur Rückstellung der Brandmeldeanlage wurden durchgeführt, es lag kein Brandereignis vor.
Der Einsatz konnte nach etwa 45 Minuten beendet werden. Anschließend kehrten die Einsatzkräfte ins Gerätehaus zurück.
15:07 Uhr // Ein technischer Defekt an einer Brandmeldeanlage (BMA) hat heute erneut einen unnötigen Einsatz ausgelöst. Die Freiwillige Feuerwehr Eben am Achensee wurde alarmiert, wobei zehn Mitglieder während ihrer regulären Arbeitszeit ausrücken mussten, um einen sich später als Fehlalarm herausstellenden Einsatz abzuarbeiten.
Um derartige vermeidbare Einsätze künftig zu reduzieren, sind eine regelmäßige Wartung sowie eine fachgerechte Instandhaltung durch Betreiber und Installationsfirmen unerlässlich – sie leisten
einen wesentlichen Beitrag zur Entlastung der Einsatzkräfte. Nach rund 20 Minuten konnten die ausgerückten Mitglieder wieder ins Gerätehaus einrücken und an ihre Arbeitsplätze zurückkehren.
In diesem Zusammenhang gilt erneut ein besonderer Dank den Betrieben in Eben am Achensee, die es ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ermöglichen, im Einsatzfall ihren Arbeitsplatz für
dringende Hilfeleistungen zu verlassen – keine Selbstverständlichkeit.
14:30 Uhr // Am Sonntagnachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Eben am Achensee zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Auf der Achenseebundesstraße kam es zu einem Auffahrunfall zwischen zwei
Fahrzeugen, niemand wurde verletzt.
Die Aufgaben der Feuerwehr bestanden darin, die Unfallstelle abzusichern, die Fahrzeugbatterie abzuklemmen, ausgelaufene Betriebsmittel von der Fahrbahn zu entfernen sowie einen Abschleppdienst
zu organisieren.
Nach rund 30 Minuten konnten die vier ausgerückten Fahrzeuge wieder ins Gerätehaus einrücken.
13:13 Uhr // Zum Einsatzstichwort "Brand MFH Balkon" wurden an diesem Dienstag die Feuerwehren Pertisau und Eben alarmiert. Wie sich vor Ort herausstellte kam es aus unbekannter Ursache zu einem Kleinbrand auf einem Balkon, welcher aber vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte mittels Feuerlöscher abgelöscht wurde. Belüftungsmaßnahmen folgten durch die zuständige FF Pertisau, nach rund 20 Minuten konnte der Einsatz für die zwei ausgerückten Fahrzeuge der FF Eben am Achensee beendet und die Rückfahrt ins Gerätehaus angetreten werden.
12:15 Uhr // Kurz nach Mittag wurde die FF Eben am Achensee zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Auf der Achenseebundesstraße kam es aus bislang unbekannter Ursache zu einer Kollision zweier
Fahrzeuge. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt.
Die Aufgabe der Feuerwehr bestand darin, die Unfallstelle abzusichern, die Fahrzeugbatterien abzuklemmen sowie die Fahrbahn von ausgelaufenen Betriebsmitteln zu reinigen. Aufgrund der bereits
gestarteten Motorradsaison wurde der Reinigung besondere Aufmerksamkeit gewidmet.
Nach rund 45 Minuten konnte der Einsatz für die vier ausgerückten Fahrzeuge beendet und die Rückfahrt ins Gerätehaus angetreten werden.
11:43 Uhr // Eine ausgelöste Brandmeldeanlage beschäftigte die FF Eben heute für kurze Zeit. Wie sich beim Erkunden herausstellte, war der Auslöser der Anlage ein technischer Defekt. Nach 10 min rückten die Einsatzkräfte unverrichteter Dinge wieder ins Gerätehaus ein.
18:22 Uhr // Am Abend wurde die Feuerwehr Eben am Achensee zu einer Wohnungsöffnung alarmiert, da Nachbarn in der betreffenden, versperrten Wohnung eine verletzte bzw. erkrankte Person
vermuteten.
Die Türöffnung wurde von den Einsatzkräften der Feuerwehr durchgeführt. Anschließend wurde die betroffene Person dem Rettungsdienst sowie dem Notarzt zur weiteren medizinischen Versorgung
übergeben.
Nach knapp 30 Minuten konnten die Einsatzkräfte mit Drehleiter und Rüstfahrzeug wieder ins Gerätehaus einrücken.
22:52 Uhr // Am späten Abend ereignete sich erneut ein Verkehrsunfall auf der L7 Kasbachstraße. Eine Lenkerin geriet bei der Talfahrt aus bislang unbekannter Ursache auf die linke Fahrspur und
prallte gegen die dortige Begrenzungsmauer.
Die verletzte Fahrerin wurde von Feuerwehr, Rettungsdienst und Notarzt aus dem Fahrzeug befreit und anschließend in das nächstgelegene Krankenhaus gebracht.
Zu den weiteren Aufgaben der Feuerwehr zählten die vorübergehende Verkehrsregelung, die Durchführung von Sicherungsmaßnahmen sowie die Unterstützung des Abschleppdienstes.
Nach knapp einer Stunde konnten die drei Fahrzeuge mit insgesamt 19 Mitgliedern wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
09:37 Uhr // Zwei Verkehrsunfälle mit insgesamt fünf, teils schwer beschädigten Fahrzeugen forderten die Feuerwehr Eben am Achensee an diesem verschneiten Montagvormittag rund eineinhalb
Stunden.
Auf der Kasbachstraße wurden zwei Fahrzeuglenkerinnen bzw. -lenkern die winterlichen Fahrbahnverhältnisse zum Verhängnis. Ein Fahrzeug kollidierte zunächst mit einer Straßenlaterne, überschlug
sich und prallte anschließend ungebremst gegen zwei weitere PKW. Kurz darauf geriet an derselben Stelle ein weiteres Fahrzeug ins Rutschen und touchierte eine Garage.
Die Feuerwehr wurde von der Polizei zur Unterstützung angefordert. Da zu diesem Zeitpunkt noch kein Rettungsdienst vor Ort war, erfolgten umgehend eine Lageerkundung sowie die Kontrolle nach
möglichen verletzten Personen. Eine leicht verletzte Person konnte in weiterer Folge dem Notarzt und dem Rettungsdienst übergeben werden.
Gemeinsam mit der Exekutive organisierte die Feuerwehr anschließend die Absicherungsmaßnahmen, die Aufräumarbeiten sowie die Unterstützung des Abschleppdienstes und die Straßensperre.
Noch während der laufenden Arbeiten ereignete sich etwa 300 Meter oberhalb der ersten Einsatzstelle ein weiterer Unfall im Ortsgebiet von Eben am Achensee: Ein PKW kam von der Fahrbahn ab,
prallte gegen ein Straßenschild und blieb in Schräglage stehen. Auch hier unterstützte die Feuerwehr den angeforderten Abschleppdienst.
Nach rund 90 Minuten konnten die elf ausgerückten Mitglieder mit drei Fahrzeugen wieder ins Gerätehaus einrücken und die Einsatzbereitschaft vollständig herstellen.
23.31 Uhr // Rauch aus einer offenen Feuerstelle löste an diesem Abend einen Brandmelder in einem Hotel aus und führte zu einem Einsatz der FF Eben. Ein vollständig ausgerüsteter Atemschutztrupp kontrollierte routinemäßig den betroffenen Bereich und konnte bereits nach wenigen Minuten Entwarnung geben.
11.30 Uhr // Heute Vormittag beschäftigte ein Brandmeldealarm die Feuerwehr Eben am Achensee. Ein Melder hatte auf zu viel Dampf aus der Dusche reagiert. Der Atemschutztrupp, der mit vollständiger Ausrüstung vor Ort war, konnte schnell Entwarnung geben. Es wurde kein Notfall festgestellt, sodass die Einsatzkräfte nach wenigen Minuten wieder ins Gerätehaus einrücken konnten.
10.40 Uhr // Ein Brandmeldealarm beschäftigte die FF Eben am Achensee heute kurzeitig am Vormittag. Nach der Erkundung durch einen voll ausgerüsteten Atemschutztrupp konnte kein Notstand festgestellt werden, sodass nach wenigen Minuten wieder ins Gerätehaus eingerückt wurde.
16:06 Uhr // Aufgrund der winterlichen Fahrbahnverhältnisse musste die FF Eben am Achensee mehrfach ausrücken. Zunächst wurde die Feuerwehr von der Polizei zu einem Verkehrsunfall mit Sachschaden
im Ortsgebiet alarmiert. Da kurzfristig kein Abschleppdienst verfügbar war, entfernte die Feuerwehr das nicht mehr fahrbereite Fahrzeug und stellte die Verkehrssicherheit wieder her.
Kurz nach dem Einrücken ins Gerätehaus kam es auf der Kasbachstraße zu einem weiteren Verkehrsunfall. Erneut erfolgte durch die Polizei die Anforderung zur Unterstützung bei der Beseitigung des
Hindernisses.
Zeitgleich ereignete sich ein medizinischer Notfall im Ortsgebiet. Da sich auch ausgebildete Sanitäter in den Reihen der Feuerwehr befinden, fuhren zwei Mitglieder die Einsatzstelle an, um bis
zum Eintreffen des Rettungsdienstes und des Notarztes Erste-Hilfe-Maßnahmen durchzuführen.
Nach insgesamt rund zwei Stunden konnten die zwölf eingesetzten Mitglieder mit drei Fahrzeugen die Einsatzbereitschaft der FF Eben wieder vollständig herstellen.
19:06 Uhr // Kurz vor der an diesem Tag angesetzten Übung wurde die FF Eben zu einem Brandmeldealarm alarmiert.
Vor Ort stellte sich heraus, dass Dampf aus einer Dusche die Auslösung verursacht hatte. Nach wenigen Minuten konnte wieder zur Übung zurückgekehrt werden.
